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SvxLink - Das Ereignisbehandlungssystem


Dieses Kapitel kann für die ersten Versuche zunächst ausgelassen werden. Lesen Sie hier genauer nach, wenn Sie mit der Konfiguration des SvxLink-Servers vertraut sind um eigene Erweiterungen hinzuzufügen und die Konfiguration weiter zu optimieren.
Es gibt eine Reihe von Sounddateien welche als Antwort auf ein Ereignis innerhalb von SvxLink abgespielt werden sollte.
Um diese Sounddateien möglichst optimal konfigurierbar zu machen, steht ein Ereignisbehanlungssystem zur Verfügung. Die hierfür gewählte Programmiersprache ist TCL (Tool Command Language).
Es gibt in SvxLink für jedes Ereignis eine zugehörige TCL-Funktion, welche aufgerufen wird wenn dieses Ereignis eintritt. Innerhalb dieser Funktion wird normalerweise eine oder mehrere Sounddatei(n) abgespielt. Natürlich ist es auch möglich die volle Funktionalität von TCL zu nutzen um alle möglichen Anforderungen zu realisieren. Zum Beispiel könnte eine externe Applikation gestartet werden, welche Wetter- oder DX-Informationen ausliest, oder auch zeitgesteuerte Ereignisse (also nur ausführen zu einer bestimmten Zeit)...

Die TCL-Ereignisskripts befinden sich unter
/usr/share/svxlink/sounds.
Das Hauptskript heißt events.tcl. Wenn dieses Skript bei Starten des SvxLink-Servers geladen wird, so sucht es zunächst im Unterverzeichnis events.d nach Dateien mit der Erweiterung *.tcl. Diese Dateien werden gelesen und müssen TCL-Skriptcode enthalten.
Wenn man in dieses Verzeichnis schaut, dann findet man Dateien wie z.B. Logic.tcl (Hauptskript für gemeinsame Ereignisse), RepeaterLogic.tcl (Ereignisse im Relaisbetrieb), SimplexLogic.tcl (Ereignisse im Simplexbetrieb), Module.tcl (Modulereignisse), Help.tcl (Ereignisse bei Hilfe), Parrot (Papagei, Ereignisse innerhalb des Modules Parrot), EchoLink.tcl (Ereignisse innerhalb des Echolinkbetriebes).
Im Quelltext steht oberhalb jeder Funktion ein Kommentar, der kurz erläutert was diese Funktion macht. Lesen Sie dort bitte nach und versuchen Sie die Funktion nachzuvollziehen.

Es gibt eine Reihe von Funktionen die innerhalb einer TCL-Funktion genutzt werden kann, um Ereignisse innerhalb des SvxLink-Kernprogrammes auszulösen.

playFile filename
Gibt das Soundfile aus, welches durch "filename" definiert wurde. Man kann die Datei entweder als absoluten Pfad oder relativ zum Verzeichnis angeben, in dem die Datei events.tcl liegt. Die Sounddatei muß dabei im 16bit vorzeichenbehaftetes RAW-Format vorliegen. Wenn Sie hierfür eine WAV-Datei nutzen möchsten, so konvertieren Sie diese in das RAW-Format mit sox wie folgt:

sox filename.wav -r8000 -sw filename.raw

playTone fq amplitude length
Erzeugt einen Ton mit der angegebenen Frequenz (Hz), der Amplitude (0-1000) und der Länge (Milisekunden)

playSilence length
Ausgabe ohne Ton für die angegebene Zeit in Milisekunden. Die kann zum Erzeugen von genau definierten Pausen zwischen einzelnen Sprachsegmenten genutzt werden.

recordStart filename
Startet die Aufnahme bzw. das Abspeichern der Audioübertragung in einer Datei. Es kann immer nur eine Aufnahme gestartet werden.

recordStop
Beendet eine zuvor gestartete Aufnahme.

Es gibt eine Reihe von Funktionen in TCL, die das Programmieren vereinfachen:

playMsg context name
Auch diese Funktion spielt ein Sounddatei ab. Im Moment nutzt es die playFile-Funktion um die Datei abzuspielen.
Die Verzeichnisstruktur wird dabei wie folgt gebildet:
directory/context/name.raw
Wird keine passende Sound-Datei im angegebenen Verzeichnis gefunden, welches im "context" angegeben wurde, wird im Standardverzeichnis gesucht.

Die Verzeichnisstruktur der abzuspielenden Datei ergibt sich wie folgt: event.tcl directory/context/name.raw

spellWord word
Buchstabiert das angegebene Wort entsprechend des Buchstabieralphabetes.

playNumber number
Ausgabe einer Zahl (Zahl für Zahl).

playTwoDigitNumber number
Ausgabe einer zweistelligen Zahl von 00-99

playTime hour minute
Ansage der Zeit. Zum Beispiel "playTime 13 35" ergibt "One Thirtyfive PM". Im Moment stehen nur englischsprachige Ansagen zur Verfügung!


 
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© 2008-2010 KCT - Kommunikations- und Computertechnik
 Dipl.-Ing. Dietmar Lindner - Heilandsberg 4 - 06667 Uichteritz (Sachsen-Anhalt)
Tel: +49 3443 302995 - Fax: +49 3443 239645 - eMail: info (at) firma-kct.com
Ihr Fachgeschäft in Mitteldeutschland für Amateurfunk, Betriebsfunk, Flugfunk, CB-Funk, Antennen und Linearverstärker

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SvxLink - Das Ereignisbehandlungssystem


Dieses Kapitel kann für die ersten Versuche zunächst ausgelassen werden. Lesen Sie hier genauer nach, wenn Sie mit der Konfiguration des SvxLink-Servers vertraut sind um eigene Erweiterungen hinzuzufügen und die Konfiguration weiter zu optimieren.
Es gibt eine Reihe von Sounddateien welche als Antwort auf ein Ereignis innerhalb von SvxLink abgespielt werden sollte.
Um diese Sounddateien möglichst optimal konfigurierbar zu machen, steht ein Ereignisbehanlungssystem zur Verfügung. Die hierfür gewählte Programmiersprache ist TCL (Tool Command Language).
Es gibt in SvxLink für jedes Ereignis eine zugehörige TCL-Funktion, welche aufgerufen wird wenn dieses Ereignis eintritt. Innerhalb dieser Funktion wird normalerweise eine oder mehrere Sounddatei(n) abgespielt. Natürlich ist es auch möglich die volle Funktionalität von TCL zu nutzen um alle möglichen Anforderungen zu realisieren. Zum Beispiel könnte eine externe Applikation gestartet werden, welche Wetter- oder DX-Informationen ausliest, oder auch zeitgesteuerte Ereignisse (also nur ausführen zu einer bestimmten Zeit)...

Die TCL-Ereignisskripts befinden sich unter
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playFile filename
Gibt das Soundfile aus, welches durch "filename" definiert wurde. Man kann die Datei entweder als absoluten Pfad oder relativ zum Verzeichnis angeben, in dem die Datei events.tcl liegt. Die Sounddatei muß dabei im 16bit vorzeichenbehaftetes RAW-Format vorliegen. Wenn Sie hierfür eine WAV-Datei nutzen möchsten, so konvertieren Sie diese in das RAW-Format mit sox wie folgt:

sox filename.wav -r8000 -sw filename.raw

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Erzeugt einen Ton mit der angegebenen Frequenz (Hz), der Amplitude (0-1000) und der Länge (Milisekunden)

playSilence length
Ausgabe ohne Ton für die angegebene Zeit in Milisekunden. Die kann zum Erzeugen von genau definierten Pausen zwischen einzelnen Sprachsegmenten genutzt werden.

recordStart filename
Startet die Aufnahme bzw. das Abspeichern der Audioübertragung in einer Datei. Es kann immer nur eine Aufnahme gestartet werden.

recordStop
Beendet eine zuvor gestartete Aufnahme.

Es gibt eine Reihe von Funktionen in TCL, die das Programmieren vereinfachen:

playMsg context name
Auch diese Funktion spielt ein Sounddatei ab. Im Moment nutzt es die playFile-Funktion um die Datei abzuspielen.
Die Verzeichnisstruktur wird dabei wie folgt gebildet:
directory/context/name.raw
Wird keine passende Sound-Datei im angegebenen Verzeichnis gefunden, welches im "context" angegeben wurde, wird im Standardverzeichnis gesucht.

Die Verzeichnisstruktur der abzuspielenden Datei ergibt sich wie folgt: event.tcl directory/context/name.raw

spellWord word
Buchstabiert das angegebene Wort entsprechend des Buchstabieralphabetes.

playNumber number
Ausgabe einer Zahl (Zahl für Zahl).

playTwoDigitNumber number
Ausgabe einer zweistelligen Zahl von 00-99

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