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Dokumentation für den SvxLink-Server


Dieser Teil der Dokumentation beschreibt wie der SvxLink-Server über Funk genutzt werden kann. SvxLink wird per DTMF-Töne (Zweifrequenz-Mehrton-Verfahren) gesteuert. Alle Kommandos an das System werden mit der Raute abgeschlossen analog zur -Taste bei Computern.
Der Sysop hat aber die Option beim Schließen der Rauschsperre automatisch Kommandos auszuführen, so dass das #-Symbol nicht benötigt wird.

Es gibt auch eine Anti-Flatter-Funktion, die ein doppeltes Erkennen eines DTMF-Tones bei Signal- oder Rauscheinbrüchen während des Mobilbetriebes oder auch bei sonstigen sehr schwachen Signalen verhindert. Diese Funktion wird per DTMF-Kommando eingeschaltet. Um sie zu aktivieren beginnen sie jedes Kommando mit einem "A" (Eselsbrücke: "Aktiviere Anti-Flatter").

Geben Sie diese Ziffern ein, wobei Sie doppelte Ziffern mit einem "B" ersetzen (11=1B, 111=1B1, 1111=1B1B usw.). Beenden Sie die Eingaben mit einem "C". Hier ein paar Beispiele:

AC <-- leeres Kommando, entspricht #.
A1C <-- auszuführendes Kommando: 1
A12B3C <-- auszuführendes Kommando: 1223
A12B23C <-- auszuführendes Kommando: 12223

Wofür ist das ganze gut? Ok, diese Art der Kommandokodierung ermöglicht das Erkennen von Doppelfolgen ohne das Endergebnis zu beeinflussen, was beim Mobilbetrieb durch Flatterfading des Empfangssignales eintreten kann. Beachten Sie die folgenden Beispiele:

ACCC <-- leeres Kommando, entspricht #.
A111C <-- auszuführendes Kommando: 1
A11122BB3CC <-- auszuführendes Kommando: 1223
AA12B2233C <-- auszuführendes Kommando: 12223

Das führt exakt zum selben Ergebnis wie beim ersten Beispiel gezeigt, obwohl einige Ziffern mehrfach erkannt wurden.

Die Zeitüberschreitung beträgt hierbei 10 Sekunden. Werden für 10 Sekunden keine DTMF-Zeichen empfangen, so wird der Eingabepuffer gelöscht.

Das Stern-Zeichen (*) besitzt eine spezielle Bedeutung. Es veranlaßt svxlink zu einer Selbst-Identifizierung per Funk. Dies erfolgt aber nur, wenn der Stern als einzelnes Zeichen gesendet wird. Werden Zeichen davor oder danach erkannt, so nimmt SvxLink an es seien Kommandos.

Das Zeichen "D" wird genutzt um ein vordefiniertes Makro oder eine Abkürzung zu aktivieren. Ein Makro wird genutzt um die Anzahl der zu sendenden DTMF-Zeichen zu verringern. Zum Beispiel, wenn das Makro Nr. 5 definiert wurde um eine Verbindung mit dem Echolink-Testserver (*ECHOTEST*) herzustellen, so reicht es aus die DTMF-Zeichen D5# anstelle von 2#9999# zu senden.
Sprechen Sie bitte mit Ihrem lokalen Sysop ab, welche Makros sinnvoll sind. Sollte die Verbindung mit einer bestimmten Echolinkstation relativ oft gewünscht sein, so kann die Einrichtung eines Makros dafür sinnvoll erscheinen. Bitten Sie ihren Sysop darum.

Das System besteht aus einem Programmkern, der die Verbindung zum Funkgerät steuert. Dieses Kernprogramm kann dann durch das Nachladen von Modulen erweitert werden, die Ihrerseits spezielle Sprachdatenverarbeitungen ermöglichen. Jedes dieser Module besitzt eine eindeutige ID-Nummer die diesem Module während der Konfiguration zugewiesen wurde. Um eines dieser Module zu aktivieren, senden Sie die ID-Nummer des Modules gefolgt vom Nummernsymbol (#).
Eine Standardinstallation definiert das Hilfesystem mit der ID 0, so daß Sie dieses Modul mit dem Kommando 0# oder A0C aktiviert werden kann.

Probieren Sie es einfach aus!

Wenn ein Modul aktiviert wurde, senden Sie einfach "0#" um zu diesem Modul Hilfe zu erhalten. Um das Modul zu verlassen, senden Sie einfach eine Raute "#" oder "AC".
Die detailiertere Beschreibung zu den Modulen folgt hier.


Das Hilfe Modul

Das Hilfemodul ermöglicht es Hilfe zum Systam als Ganzes zu bekommen. Im Moment steht die Hilfe allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung.
Senden Sie die ID-Nummer des Systemen zu dem Sie eine Hilfe erhalten wollen und bestätigen Sie wie immer mit der Nummerntaste (#)


Das Parrot-Modul (Papagei)

Das Parrot-Modul gibt alles wieder was es selbst hört. Es kann als Simplex-Repeater genutzt werden oder einfach um zu Prüfen, wie sich die eigene Sprache über Funk anhört. Weiterhin sagt es die DTMF-Zeichen an, die man selbst gerade gesendet hat. Wie immer sind alle Eingaben durch das Nummernsymbol zu bestätigen. Dieses Modul wird durch das Senden eines einzelnen Nummern-Symbols (#) wieder verlassen.


Das EchoLink-Modul

Das Echolink-Modul wird genutzt um eine Verbindung mit anderen Echolinkstationen herzustellen. Um eine Verbindung herzustellen geben Sie einfach die Node-Nummer der Station gefolgt von einer Raute (#) ein. Um die Verbindung wieder zu trennen senden Sie eine einzelne Raute (#).
Um das Echolink-Modul wieder zu verlassen drücken Sie erneut #.

Es gibt eine Reihe von Unterkommandos, die innerhalb des Echolink-Modules genutzt werden können.

1# - Zeigt alle verbundenen Stationen
2# - Ausgabe der lokalen Echolink Nodenummer
31# - Verbindung mit einen zufällig gewählten Link oder Repeater
32# - Verbindung mit einer zufälligen Konferenz
4# - mit der Station wiederverbinden, die zuletzt getrennt wurde
50# - nur RX-Modus deaktivieren
51# - nur RX-Modus aktivieren

Die Funktion "per Rufzeichen verbinden" ermöglicht es die Verbindung zu einer Station herzustellen, deren Nodenummer nicht bekannt ist. Dabei werden die Rufzeichen werden auf Ziffern nach folgender Methode abgebildet:

ABC=2, DEF=3, GHI=4, JKL=5, MNO=6, PQRS=7, TUV=8, WXYZ=9. Es handelt sich um die selbe Abbildung wie bei den meisten Telefonen.

Buchstaben werden auf die zugehörigen Zeichen abgebildet und diese entsprechen den zugehörigen Nummern.
Alle anderen Zeichen werden der Ziffer 1 zugeordnet. Ein Such-Kommando, beginnt mit einem Stern, danach folgt der Rufzeichen-Code. Wenn Sie also nach dem Rufzeichen SM3SVX-L suchen so senden Sie "*76378915#";

Da die Codes nicht eindeutig sind, wird Ihnen eine Liste gefundener Stationen angeboten, die dem gesuchten Muster entsprechen und aus denen Sie auswählen können. Das Stern-Zeichen entspricht dabei einer Art Joker, d.h. ein beliebiges Zeichen. Wenn Sie beispielsweise alle Stationen mit der Zeichenfolge "SM3" suchen, dann senden Sie einfach "*763*#".

Für weiter Informationen zum Echolinksystem schauen Sie bitte auf die EchoLink-Webseite http://www.echolink.org.


Das Tcl-Sprachmailbox-Modul

Dieses Modul beinhaltet ein einfaches Sprachmailboxsystem welches von den lokalen Teilnehmern genutzt werden kann. Es ist im Moment noch nicht möglich, Sprachnachrichten zu den Nutzern anderer Echolink-Knoten zu senden. Um dieses Sprachmailboxsystem nutzen zu können, müssen Sie eine eindeutige Nutzernummer und ein Passwort haben. Nehmen Sie bitte hierzu Kontakt mit Ihrem Sysop auf.

Wenn das Modul aktiviert wurde (Standardeinstellung 3#) dann werden sie aufgefordert Ihre Nutzernummer und ein Passwort einzugeben. Die Nutzernummer ist immer 3 Ziffern lang, das Passwort zwischen einem und sieben Ziffern.
Geben Sie Ihre Nutzernummer und Ihr Passwort hintereinander ein, z.B. 123456# wenn Ihre Nutzernummer 123 und Ihr Passwort 456 ist.
Danach befinden Sie sich in einem Kontextmenü, das Sie duch das System führen wird. Eine einzelne Raute (#) beendet die aktuelle Operation.

Um eine Sprachnachricht aufzunehmen nutzen Sie das Kommando 2# .
Das System fragt Sie jetzt nach dem Empfänger der Nachricht. Sie können beides miteinander verbinden, indem Sie das Kommando und die Nutzernummer hintereinander eingeben. Zum Beispiel: Wenn eine Nachricht für den Nutzer 123 aufgezeichnet werden soll, geben Sie bitte die Folge 2123# ein.

Der empfohlene Weg um Nutzernummern zu vergeben ist, die "Telefon-Methode" zu nutzen. Viele Telefone besitzen Buchstaben auf dem Tastenfeld, z.B. 2=ABC, 3=DEF, 4=GHI, 5=JKL, 6=MNO, 7=PQRS, 8=TUV, 9=WXYZ.
Um beispielsweise das Rufzeichen SM0SVX zu kodieren, nutzen Sie bitte die letzten drei Buchstaben und bilden Sie diese auf die Zahlen ab. Dann erhalten Sie die Nutzernummer 789. Im Falle einer Doppelvergabe fügen Sie einfach eine 1 hinzu. Zum Beispiel AFC und ADB lassen sich beide als 232 abbilden. Eine mögliche Abbildung wäre dann AFC=232 und ADB=233. Wenn diese Methode genutzt wird um Nutzernummern zu kodieren, dann kann ein Teilnehmer auf die Nutzernummer eines anderen Teilnehmers schließen.

Es ist für den Sysop möglich für jeden Nutzer eine eMail-Adresse zuzuweisen.
In diesem Fall erhält der Nutzer eine eMail, falls eine neue Sprachnachricht für ihn hinterlegt ist.

Um dieses Modul zu deaktivieren, drücken Sie die Raute-Taste (#) wenn sie sich im Hauptmenü befinden.

Das DtmfRelais-Modul

Wenn dieses Modul aktiviert ist, sendet es alle empfangenen DTMF-Zeichen wieder aus. Dabei werden bis auf das #-Symbol alle DTMF-Zeichen bzw. Kommandos vom SvxLink-Kernsystem ignoriert. Das #-Symbol deaktiviert das DtmfRelais-Modul

Dieses Modul wird üblicherweise bei einem SvxLink-Relais genutzt um andere Dienste fernzusteuern. Die DTMF-Stummschaltung sollte dabei aktiviert sein, damit die DTMF-Töne nicht über das Relais ausgesendet werden.

Das METAR-Info-Modul (seit 4.8.09 im Trunk)

Diese Module ermöglicht die Ausgabe von Wetterinformationen (sog. METARS) entsprechend der Konfiguration durch den SvxLink-Administrator.

KommandoFunktion
0#Hilfe allgemein
01#Aufzählung konfigurierter Wetterstationen
1#1. konfigurierte Wetterstation
2#2. konfigurierte Wetterstation
3#3. konfigurierte Wetterstation
Xx#Xx. Wetterstation

Bisher vorkonfiguriert (bei DB0WSF):
1# EDDP - Leipzig
2# EDDS - Stuttgart
3# EDDM - München
4# EDDK - Köln/Bonn
5# EDDV - Dresden
6# LEMD - Madrid
7# ESSB - Stockholm/Bromma
8# KJAC - Jackson-Hole
9# KTOL - Toledo
10# ZBAA - Beijing
11# KJFK - New-York/John F. Kennedy
12# SKBO - Bogota/Columbia
13# SKSM - Santa Marta/Colombi
14# EDJA - Memmingen

 
HAM-Infos
DL2HWA
DX-Kalender (21.09.)
DX-Status
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DX live
Software
Klubstation DL0KCT
Klubstation DL0WSF
Relais DB0WSF
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DARC e.V.
Funkamateur

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ICOM
Yaesu
Kenwood
Alinco
Emtron
Fritzel
Force-12
HF-Strese
M2 Antenna
Mosley-Beams
Ameritron
ACOM
Cushcraft
Flexayagi
MFJ
Diamond
Stabo
SGC
LDG Electronics
Kabel-Kusch
Bonito
Dierking




© 2008-2010 KCT - Kommunikations- und Computertechnik
 Dipl.-Ing. Dietmar Lindner - Heilandsberg 4 - 06667 Uichteritz (Sachsen-Anhalt)
Tel: +49 3443 302995 - Fax: +49 3443 239645 - eMail: info (at) firma-kct.com
Ihr Fachgeschäft in Mitteldeutschland für Amateurfunk, Betriebsfunk, Flugfunk, CB-Funk, Antennen und Linearverstärker

KCT-SvxLink - Bedienung der Module (Parrot,Echolink,TCL-Voicemail,DTMF-Repeater)
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Dieser Teil der Dokumentation beschreibt wie der SvxLink-Server über Funk genutzt werden kann. SvxLink wird per DTMF-Töne (Zweifrequenz-Mehrton-Verfahren) gesteuert. Alle Kommandos an das System werden mit der Raute abgeschlossen analog zur -Taste bei Computern.
Der Sysop hat aber die Option beim Schließen der Rauschsperre automatisch Kommandos auszuführen, so dass das #-Symbol nicht benötigt wird.

Es gibt auch eine Anti-Flatter-Funktion, die ein doppeltes Erkennen eines DTMF-Tones bei Signal- oder Rauscheinbrüchen während des Mobilbetriebes oder auch bei sonstigen sehr schwachen Signalen verhindert. Diese Funktion wird per DTMF-Kommando eingeschaltet. Um sie zu aktivieren beginnen sie jedes Kommando mit einem "A" (Eselsbrücke: "Aktiviere Anti-Flatter").

Geben Sie diese Ziffern ein, wobei Sie doppelte Ziffern mit einem "B" ersetzen (11=1B, 111=1B1, 1111=1B1B usw.). Beenden Sie die Eingaben mit einem "C". Hier ein paar Beispiele:

AC <-- leeres Kommando, entspricht #.
A1C <-- auszuführendes Kommando: 1
A12B3C <-- auszuführendes Kommando: 1223
A12B23C <-- auszuführendes Kommando: 12223

Wofür ist das ganze gut? Ok, diese Art der Kommandokodierung ermöglicht das Erkennen von Doppelfolgen ohne das Endergebnis zu beeinflussen, was beim Mobilbetrieb durch Flatterfading des Empfangssignales eintreten kann. Beachten Sie die folgenden Beispiele:

ACCC <-- leeres Kommando, entspricht #.
A111C <-- auszuführendes Kommando: 1
A11122BB3CC <-- auszuführendes Kommando: 1223
AA12B2233C <-- auszuführendes Kommando: 12223

Das führt exakt zum selben Ergebnis wie beim ersten Beispiel gezeigt, obwohl einige Ziffern mehrfach erkannt wurden.

Die Zeitüberschreitung beträgt hierbei 10 Sekunden. Werden für 10 Sekunden keine DTMF-Zeichen empfangen, so wird der Eingabepuffer gelöscht.

Das Stern-Zeichen (*) besitzt eine spezielle Bedeutung. Es veranlaßt svxlink zu einer Selbst-Identifizierung per Funk. Dies erfolgt aber nur, wenn der Stern als einzelnes Zeichen gesendet wird. Werden Zeichen davor oder danach erkannt, so nimmt SvxLink an es seien Kommandos.

Das Zeichen "D" wird genutzt um ein vordefiniertes Makro oder eine Abkürzung zu aktivieren. Ein Makro wird genutzt um die Anzahl der zu sendenden DTMF-Zeichen zu verringern. Zum Beispiel, wenn das Makro Nr. 5 definiert wurde um eine Verbindung mit dem Echolink-Testserver (*ECHOTEST*) herzustellen, so reicht es aus die DTMF-Zeichen D5# anstelle von 2#9999# zu senden.
Sprechen Sie bitte mit Ihrem lokalen Sysop ab, welche Makros sinnvoll sind. Sollte die Verbindung mit einer bestimmten Echolinkstation relativ oft gewünscht sein, so kann die Einrichtung eines Makros dafür sinnvoll erscheinen. Bitten Sie ihren Sysop darum.

Das System besteht aus einem Programmkern, der die Verbindung zum Funkgerät steuert. Dieses Kernprogramm kann dann durch das Nachladen von Modulen erweitert werden, die Ihrerseits spezielle Sprachdatenverarbeitungen ermöglichen. Jedes dieser Module besitzt eine eindeutige ID-Nummer die diesem Module während der Konfiguration zugewiesen wurde. Um eines dieser Module zu aktivieren, senden Sie die ID-Nummer des Modules gefolgt vom Nummernsymbol (#).
Eine Standardinstallation definiert das Hilfesystem mit der ID 0, so daß Sie dieses Modul mit dem Kommando 0# oder A0C aktiviert werden kann.

Probieren Sie es einfach aus!

Wenn ein Modul aktiviert wurde, senden Sie einfach "0#" um zu diesem Modul Hilfe zu erhalten. Um das Modul zu verlassen, senden Sie einfach eine Raute "#" oder "AC".
Die detailiertere Beschreibung zu den Modulen folgt hier.


Das Hilfe Modul

Das Hilfemodul ermöglicht es Hilfe zum Systam als Ganzes zu bekommen. Im Moment steht die Hilfe allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung.
Senden Sie die ID-Nummer des Systemen zu dem Sie eine Hilfe erhalten wollen und bestätigen Sie wie immer mit der Nummerntaste (#)


Das Parrot-Modul (Papagei)

Das Parrot-Modul gibt alles wieder was es selbst hört. Es kann als Simplex-Repeater genutzt werden oder einfach um zu Prüfen, wie sich die eigene Sprache über Funk anhört. Weiterhin sagt es die DTMF-Zeichen an, die man selbst gerade gesendet hat. Wie immer sind alle Eingaben durch das Nummernsymbol zu bestätigen. Dieses Modul wird durch das Senden eines einzelnen Nummern-Symbols (#) wieder verlassen.


Das EchoLink-Modul

Das Echolink-Modul wird genutzt um eine Verbindung mit anderen Echolinkstationen herzustellen. Um eine Verbindung herzustellen geben Sie einfach die Node-Nummer der Station gefolgt von einer Raute (#) ein. Um die Verbindung wieder zu trennen senden Sie eine einzelne Raute (#).
Um das Echolink-Modul wieder zu verlassen drücken Sie erneut #.

Es gibt eine Reihe von Unterkommandos, die innerhalb des Echolink-Modules genutzt werden können.

1# - Zeigt alle verbundenen Stationen
2# - Ausgabe der lokalen Echolink Nodenummer
31# - Verbindung mit einen zufällig gewählten Link oder Repeater
32# - Verbindung mit einer zufälligen Konferenz
4# - mit der Station wiederverbinden, die zuletzt getrennt wurde
50# - nur RX-Modus deaktivieren
51# - nur RX-Modus aktivieren

Die Funktion "per Rufzeichen verbinden" ermöglicht es die Verbindung zu einer Station herzustellen, deren Nodenummer nicht bekannt ist. Dabei werden die Rufzeichen werden auf Ziffern nach folgender Methode abgebildet:

ABC=2, DEF=3, GHI=4, JKL=5, MNO=6, PQRS=7, TUV=8, WXYZ=9. Es handelt sich um die selbe Abbildung wie bei den meisten Telefonen.

Buchstaben werden auf die zugehörigen Zeichen abgebildet und diese entsprechen den zugehörigen Nummern.
Alle anderen Zeichen werden der Ziffer 1 zugeordnet. Ein Such-Kommando, beginnt mit einem Stern, danach folgt der Rufzeichen-Code. Wenn Sie also nach dem Rufzeichen SM3SVX-L suchen so senden Sie "*76378915#";

Da die Codes nicht eindeutig sind, wird Ihnen eine Liste gefundener Stationen angeboten, die dem gesuchten Muster entsprechen und aus denen Sie auswählen können. Das Stern-Zeichen entspricht dabei einer Art Joker, d.h. ein beliebiges Zeichen. Wenn Sie beispielsweise alle Stationen mit der Zeichenfolge "SM3" suchen, dann senden Sie einfach "*763*#".

Für weiter Informationen zum Echolinksystem schauen Sie bitte auf die EchoLink-Webseite http://www.echolink.org.


Das Tcl-Sprachmailbox-Modul

Dieses Modul beinhaltet ein einfaches Sprachmailboxsystem welches von den lokalen Teilnehmern genutzt werden kann. Es ist im Moment noch nicht möglich, Sprachnachrichten zu den Nutzern anderer Echolink-Knoten zu senden. Um dieses Sprachmailboxsystem nutzen zu können, müssen Sie eine eindeutige Nutzernummer und ein Passwort haben. Nehmen Sie bitte hierzu Kontakt mit Ihrem Sysop auf.

Wenn das Modul aktiviert wurde (Standardeinstellung 3#) dann werden sie aufgefordert Ihre Nutzernummer und ein Passwort einzugeben. Die Nutzernummer ist immer 3 Ziffern lang, das Passwort zwischen einem und sieben Ziffern.
Geben Sie Ihre Nutzernummer und Ihr Passwort hintereinander ein, z.B. 123456# wenn Ihre Nutzernummer 123 und Ihr Passwort 456 ist.
Danach befinden Sie sich in einem Kontextmenü, das Sie duch das System führen wird. Eine einzelne Raute (#) beendet die aktuelle Operation.

Um eine Sprachnachricht aufzunehmen nutzen Sie das Kommando 2# .
Das System fragt Sie jetzt nach dem Empfänger der Nachricht. Sie können beides miteinander verbinden, indem Sie das Kommando und die Nutzernummer hintereinander eingeben. Zum Beispiel: Wenn eine Nachricht für den Nutzer 123 aufgezeichnet werden soll, geben Sie bitte die Folge 2123# ein.

Der empfohlene Weg um Nutzernummern zu vergeben ist, die "Telefon-Methode" zu nutzen. Viele Telefone besitzen Buchstaben auf dem Tastenfeld, z.B. 2=ABC, 3=DEF, 4=GHI, 5=JKL, 6=MNO, 7=PQRS, 8=TUV, 9=WXYZ.
Um beispielsweise das Rufzeichen SM0SVX zu kodieren, nutzen Sie bitte die letzten drei Buchstaben und bilden Sie diese auf die Zahlen ab. Dann erhalten Sie die Nutzernummer 789. Im Falle einer Doppelvergabe fügen Sie einfach eine 1 hinzu. Zum Beispiel AFC und ADB lassen sich beide als 232 abbilden. Eine mögliche Abbildung wäre dann AFC=232 und ADB=233. Wenn diese Methode genutzt wird um Nutzernummern zu kodieren, dann kann ein Teilnehmer auf die Nutzernummer eines anderen Teilnehmers schließen.

Es ist für den Sysop möglich für jeden Nutzer eine eMail-Adresse zuzuweisen.
In diesem Fall erhält der Nutzer eine eMail, falls eine neue Sprachnachricht für ihn hinterlegt ist.

Um dieses Modul zu deaktivieren, drücken Sie die Raute-Taste (#) wenn sie sich im Hauptmenü befinden.

Das DtmfRelais-Modul

Wenn dieses Modul aktiviert ist, sendet es alle empfangenen DTMF-Zeichen wieder aus. Dabei werden bis auf das #-Symbol alle DTMF-Zeichen bzw. Kommandos vom SvxLink-Kernsystem ignoriert. Das #-Symbol deaktiviert das DtmfRelais-Modul

Dieses Modul wird üblicherweise bei einem SvxLink-Relais genutzt um andere Dienste fernzusteuern. Die DTMF-Stummschaltung sollte dabei aktiviert sein, damit die DTMF-Töne nicht über das Relais ausgesendet werden.

Das METAR-Info-Modul (seit 4.8.09 im Trunk)

Diese Module ermöglicht die Ausgabe von Wetterinformationen (sog. METARS) entsprechend der Konfiguration durch den SvxLink-Administrator.

KommandoFunktion
0#Hilfe allgemein
01#Aufzählung konfigurierter Wetterstationen
1#1. konfigurierte Wetterstation
2#2. konfigurierte Wetterstation
3#3. konfigurierte Wetterstation
Xx#Xx. Wetterstation

Bisher vorkonfiguriert (bei DB0WSF):
1# EDDP - Leipzig
2# EDDS - Stuttgart
3# EDDM - München
4# EDDK - Köln/Bonn
5# EDDV - Dresden
6# LEMD - Madrid
7# ESSB - Stockholm/Bromma
8# KJAC - Jackson-Hole
9# KTOL - Toledo
10# ZBAA - Beijing
11# KJFK - New-York/John F. Kennedy
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13# SKSM - Santa Marta/Colombi
14# EDJA - Memmingen

 
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